Darreichungsform:
ein Salzstreuer von 125 Gramm
12 Salzstreuer (10+2 Gratis)
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FUNKTIONS- UND KÖRPERGERECHTES MEERSALZ
GEEIGNET FÜR EINE BEWUSSTE ERNÄHRUNG UND FÜR DIÄTPATIENTEN
Salz, auch bekannt als Natriumchlorid (NaCl), ist ein so gewöhnliches Produkt, dass es banal und langweilig wirkt. Und dennoch...

Natrium ist ein im Körper sehr präsenter Mineralstoff, insbesondere im Blutplasma. Es wird mit der Nahrung aufgenommen in Form des besagten Natriumchlorids (Salz). Der Tagesbedarf schwankt je nach Alter, Gewicht, dem Grad der körperlichen Aktivität und dem Gesundheitszustand der jeweiligen Person. Die empfohlene Zufuhr pro Kopf und Tag schwankt zwischen 5 und 8 g bis maximal 10 g bei lang anhaltender körperlicher Anstrengung. In Frankreich liegt der pro-Kopf-Verzehr pro Tag ein wenig höher (zwischen 8 und 10 g). Die lebensnotwendige Mindestzufuhr an Salz pro Tag wird auf 2 g geschätzt.

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Auswirkungen einer Verminderung der Salzzufuhr:
Bei intensiver körperlicher Anstrengung, insbesondere in warmer Umgebung oder bei der Ausübung von Ausdauersport kann der Salzverlust Salzmangel bewirken; dieser äußert sich durch Bewusstlosigkeit, Krämpfe, Schlaflosigkeit und Dehydrierung.
Einige Krankheiten, insbesondere Nierenleiden, bewirken Natriumungleichgewicht im Blut und schwere Stoffwechselstörungen. Reduzierte Salzzufuhr bei Menschen mit normalem Blutdruck können zu den genannten Störungen führen, bzw. in einem Drittel der Fälle gar zu Bluthochdruck.
Auswirkungen einer übermäßigen Salzzufuhr:
Medizinern zufolge bildet eine falsch dosierte Salzzufuhr in der Ernährung die Voraussetzung für Herz- und Gefäßerkrankungen und insbesondere ist die Salzüberdosierung ein Risikofaktor für Bluthochdruck.
Bei überhöhtem Blutdruck altern die Arterien vorzeitig, das Herz muss sich mehr anstrengen, es ermüdet vorzeitig. Das Herz- und Gefäßsystem ist somit in Gefahr.
Hoher Blutdruck kann zu Myokard-Infarkten (Herzanfall) führen, Angina Pektoris, Gehirn-Gefäßrupturen (Schlaganfall), Nierenunterfunktion, Herzinsuffizienz, Arterienerkrankungen der unteren Extremitäten usw.
Seinen Blutdruck zu kennen ist nützlich. Der Blutdruck wird in Quecksilber-mm gemessen (Hg) und durch zwei Zahlen ausgedrückt. Normaler Blutdruck ist, wenn die obere Zahl unter 130 beträgt (unter 140 nach Ansicht anderer) und die zweite Zahl unter 85 bzw. 90.
Fazit: Eine Salzzufuhr ist notwendig und wünschenswert. Doch die Dosierung dieser Zufuhr ist eine heikle Angelegenheit, da sie von vielen individuellen Faktoren und natürlich von Faktoren wie dem Lebenswandel (Stress, Alkohol, Tabakkonsum usw.) und schlussendlich von bestehenden Erkrankungen und gegebenenfalls Behandlungen (blutdrucksenkende bzw. entzündungshemmende Mittel) abhängig ist.
Ein salziges Würzmittel, das keine abträglichen Wechselwirkungen mit der Funktion des Körpers aufweist, erscheint daher durchaus geraten.
SYMBIOSAL: Eine innovative, diätetische und patentierte Formel
Zahlreiche Untersuchungen haben erwiesen, dass die organische Sensibilität für Salz nicht vom Ion Natrium (Na) allein abhängt, sondern von der Verbindung, d. h. der Verbindung der Natrium-Ionen mit Chlor-Ionen (Cl), d. h. vom Natriumchlorid. Die Einnahme von Zitrat oder Natrium-Biokarbonat allein ist ohne Auswirkung auf den Blutdruck und das Gefäßsystem. Folglich ist scheinbar einzig die ionische Verbindung zwischen Natrium und Chlor verantwortlich für die Probleme, die einen großen Teil der Bevölkerung plagen.
Die Innovationsfirma Biotech aus Korea hatte die Idee, diese Verbindung mit einer besonderen Form von Chitosan zu stören, einem natürlichen Biopolymer, das aus Krustentierschalen gewonnen wird. Diese ionische Verbindung sowie ihr Gewinnungsprozess sind patentiert.
SYMBIOSAL ist ein originelles Würzsalz, dass aus dieser Störkombination gewonnen wird. Symbiosal hat die Eigenschaft, die organischen Reaktionen auf die Salzzufuhr positiv zu verändern und keinen der verdächtigen oder unerwünschten Effekte von gewöhnlichem Tafelsalz zu begünstigen oder herbeizuführen.
Gewöhnliches Salz, SYMBIOSAL und Blutdruck: Die Verbindung NaCl, ein Baustein des Salzes, erscheint als Negativfaktor bei Bluthochdruck. Ist zuviel Cl im Blutkreislauf vorhanden, kann es schwerwiegende Störungen der biologischen Körperfunktionen hervorrufen. So benötigt beispielsweise eine Person mit Nierenleiden eine Dialyse, um angesammeltes Cl auszuscheiden. Das Cl ist ein unerlässlicher Baustein in der Synthese von Magensäure, doch es aktiviert ebenfalls die Produktion von ACE (Angiotensin-Umwandlungs-Enzym), was zu Bluthochdruck führt. Bei Nierenstörungen steigt der Blutdruck schlagartig an.
Bluthochdruck jedoch ist eine unmittelbare Ursache von Herzversagen wegen Herzkongestion (starkem Blutandrang), Reduzierung der Nierenkapazität, Apoplexie und ebenfalls von Störungen des Herz- Gefäßsystems.
Chemische Synthese-Hemmer werden häufig als ACE-Hemmer (häufigste Ursache für Bluthochdruck) eingesetzt, wie beispielsweise Captopril, sind aber mit einer Reihe von Nebenwirkungen (Husten, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Störung des Geschmacksempfindens, Ausschlag, Rückgang der weißen Blutkörperchen usw.) verbunden.
Bestimmte von Peptiden abgeleitete Proteine (wie Tannine und Flavonoide) eignen sich als natürliche ACE-Hemmer.
Auch das Oligomer Chitosan besitzt einer ganzen Reihe breit veröffentlichter Untersuchungen zufolge hervorragende ACE-hemmende Eigenschaften.
Es wurde eine Untersuchung des ACE-Hemmevermögens von Captopril im Vergleich mit Salz in Verbund mit Chitosan, Dosierung 1%, 2% und mit SYMBIOSALsalz (3% Chitosan) durchgeführt. Die Ergebnisse sind nachstehender Tabelle zu entnehmen.

Tabelle 1: Vergleich des ACE-Hemmvermögens
Wie aus Tabelle 1 hervorgeht, hat Captopril die stärkste ACE-hemmende Wirkung mit 57 %, gefolgt von Symbiosal-Salz (3% Chitosan) mit 39,91 %. Gewöhnliches Tafelsalz hingegen zeigte keinerlei ACE-hemmende Wirkung.
Im Rahmen einer anderen Experimentierreihe wurden Probanden mit normalem Blutdruck in 2 Gruppen eingeteilt: eine Gruppe nahm normales Salz ein (10g), die andere nahm SYMBIOSAL-Salz mit Chitosan (10g) ein; jeweils nach Ende einer jeden Testwoche wurden Blutdruckmessungen durchgeführt.
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Probanden, die normales Salz eingenommen hatten, zeigten einen Blutdruckanstieg von ca. 7 mmHg, während der Blutdruck der Probanden, die Symbiosal Chitosan-Salz eingenommen hatten, einen um ca. 3 mmHg rückläufigen Blutdruck aufwiesen.
Das obige Ergebnis ergibt sich aus einer Reduzierung des Cl-Ionenspiegels im Blut.
Tabelle 2: Verhältnis zwischen Blutdruck und SYMBIOSAL Chitosan-Salz
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Bei Personen mit salzloser Diät lässt sich eine Senkung des Cl-Ionenspiegels, des Cholesterinspiegels und der neutralen Fette im Blut beobachten.
Die bei den mit SYMBIOSAL Chitosan-Salz getesteten Probanden vorgefundenen Ergebnisse beweisen ebenfalls einen Rückgang der Cl-Ionen und des Cholesterinspiegels.
SYMBIOSAL ist ein Meersalz von hervorragender biologischer Güte, das alle Vorzüge eines hervorragenden Meersalzes besitzt, sich seinen Geschmack und sein Würzvermögen erhalten hat, jedoch um alle unerwünschten biologischen Nebeneffekte bereinigt wurde.
Tafel- und Kochsalz lässt sich vorbeugend durch SYMBIOSAL ersetzen:
- als stichhaltige, angenehme und effiziente Antwort auf die Forderung von Ernährungsspezialisten, den Salzkonsum besser auf die individuellen physiologischen Bedürfnisse des Individuums mit Blick auf eine bessere Herz- und Gefäßbiologie abzustimmen;
- und gleichzeitig zu geringer Salzzufuhr vorzubeugen, die ebenfalls Probleme erzeugen kann;
- und abschließend, durch die Zufuhr von Salz, welches der einwandfreien Funktion des Körpers in keiner Weise abträglich ist, sondern positiven Einfluss auf die Biologie des gesamten Organismus nimmt und die ungünstigen Auswirkungen des heutigen Lebenswandels mildert.
Das Salz SYMBIOSAL ist ein zweckdienliches Würzmittel im Rahmen einer diätetischen Ernährung für alle Menschen, denen Gesundheit und Wohlbefinden am Herzen liegen.
Das Salz SYMBIOSAL ist ebenfalls ein hervorragender Verbündeter für Menschen, die salzverminderte Kost im Rahmen einer Diät zu sich nehmen müssen und insbesondere bei salzloser Diät, Fettleibigkeit, Übergewicht, Zellulite, zu hohem Cholesterinspiegel; abschließend ergänzt es zweckdienlich entzündungshemmende (Kortikoid-) Behandlungen und blutdrucksenkende Maßnahmen.
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